Prominente Unterstützer

  • Ole Till­mann

    Mit dem Stö­rungs­mel­der an Schule zu gehen, war ein sehr wich­ti­ger Schritt, die Dis­kus­sion aus dem Inter­net ins Klas­sen­zim­mer zu ver­le­gen. Mit den Schü­lern war eine sehr offene Dis­kus­sion zum Thema Rechts­ex­tre­mis­mus mög­lich, was mir gezeigt hat, dass Ver­än­de­rung durch Bewusst­sein mög­lich ist.

  • Paul Maar

    Ich halte es für so selbstverständlich, dass jeder halbwegs vernünftiger Mensch gegen Rassismus und Rechtsextremismus ist, dass ich es fast überflüssig finde, dies extra zu betonen.

  • Petra Pau

    Die Würde des Menschen ist unantastbar, aller Menschen, nicht nur der Schönen und Reichen, und nicht nur der Deutschen und Weißen.

  • Pierre Sanoussi-Bliss

    Ich engagiere mich bei „Gesicht zeigen!“, weil ich es schade finde, dass Menschen mit meiner Hauptfarbe im deutschen Film- und Fernsehgeschäft ihr Gesicht nur zeigen dürfen, wenn es Thema oder „Problem“ des Films ist. Als normale Mitbürger scheinen wir in den Köpfen der Filmemacher, Caster und TV-Redakteure kaum zu existieren…

  • Rai­ner Hunold

    Ich zeige Gesicht, weil ich nicht eines Tages von mei­nen Kin­dern gefragt wer­den möchte: „Warum hast du nichts getan, Papa?“

  • Ranga Yogeshwar

    Es kann nicht sein, dass wir für den Preis von zwei guten Abendessen um die Welt düsen können, auf der anderen Seite aber so tun, als ob die Vorstellung einer monotonen Nation noch Zukunft hätte. © picture by Nora Yogeshwar

  • Renan Demir­kan

    Ich zeige euch mein Gesicht als Fens­ter in meine unver­rück­bare Über­zeu­gung — dass es keine Alter­na­tive zum respekt­vol­len Mit­ein­an­der gibt! Zu einem Leben von Ange­sicht zu Ange­sicht und in glei­cher Augen­höhe! — Alles andere führt frü­her oder spä­ter in den immer wie­der auf­kei­men­den Vernichtungswahn!

  • Renate Schmidt

    Was die „besorgten Bürger“bei ihrem regelmäßigen Schlurfen durch viel zu viele Großstädte an dummen und dumpfen Parolen grölen macht mich besorgt. Deshalb ist es für mich gerade heute wichtig Gesicht zu zeigen und mich gegen Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit zu engagieren.

  • Robert Schupp

    Im Moment fürchten viele um den Verlust unserer christlich-abendländischen Werte. Also bekennen wir uns doch mal dazu! Leben wir doch mal unser Christentum! Für mich heißt das: Nächstenliebe und Hilfsbereitschaft! Machen wir den Verfolgten die Tür auf!