Gesicht Zeigen!

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Wir stehen für eine offene und demokratische Gesellschaft ein und verteidigen diese gegen Rechtsextremismus. Durch Spenden und Mitgliedsbeiträge finanziert, setzen wir uns für ein tolerantes und weltoffenes Deutschland ein. Ihre Spende und Mitgliedschaft ist wichtig!


Das sind wir. Ein Verein, ein Team. Wir stehen und arbeiten für Respekt und Toleranz. Gegen Rassismus, Antisemitismus und rechte Gewalt. Wir geben unseren Themen viele Gesichter: Kampagnen, Fortbildungen, Veranstaltungen, Workshops. Wir sind in der Öffentlichkeit genau so aktiv wie an der Basis. Wir arbeiten mit Schüler*innen, Lehrer*innen und Multiplikator*innen. Wir beraten und begleiten unsere Angebote – von A wie Ausgrenzung bis Z wie Zivilcourage. Wir leben Demokratie und arbeiten für die Stärkung der Zivilgesellschaft. Aktuell, politisch, interaktiv.

Gesicht Zeigen! ruft auf, zeigt an, greift ein – für ein weltoffenes Deutschland.

  • 2026 wird zum Härtetest für unsere Demokratie

    Auf orangefarbenem Hintergrund steht: "2026 wird ein Härtetest für die Demokratie. Wir fordern mehr Mut von Politik und Gesellschaft, sich klar gegen Rechtsextremismus zu positionieren." Unten rechts ist das Logo von GEsicht Zeigen! zu sehen.

    2026 wird mit seinen vielen Wahlen ein Härtetest für unsere Demokratie. Wir sehen die Gefahr, dass die Brandmauer gegen Rechtsextremismus bricht. Jede*r Einzelne ist dazu aufgerufen, sich klar gegen Rechtsextremismus zu poisitionieren.

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  • Wir gedenken der ermordeten Jüdinnen und Juden

    Zweiteiliges Veranstaltungsplakat in Schwarzweiß und Beige. Links ein Foto von Menschen, die Kerzen vor einer Stele des Denkmals für die ermordeten Juden in Europa aufstellenm. Darüber der Schriftzug „Gegen das Vergessen“. Rechts Text mit Einladung zur Gedenkveranstaltung am 26.01.2026 von 17:00 bis 17:30 Uhr am Denkmal für die ermordeten Juden Europas in Berlin. Anlass ist der Jahrestag der Befreiung des KZ Auschwitz. Unten sind Logos mehrerer beteiligter Organisationen sowie der Hashtag #NieWiederIstJetzt zu sehen.

    Am Vorabend des Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus entzünden wir Kerzen am Denkmal für die ermordeten Juden Europas.

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  • FÄLLT LEIDER AUS: RECHTSEXTREMISMUS UND STRAFRECHT

    Informationsplakat zur Ringvorlesung an der Freien Universität Berlin im Wintersemester 2025. Die Vorlesung findet donnerstags von 18 bis 20 Uhr (s.t.) im Hörsaal II, Van’t-Hoff-Straße 8 statt. Veranstalter sind unter anderem „Gesicht Zeigen! Für ein weltoffenes Deutschland“, das Projekt „united! Gemeinsam gegen Rechtsextremismus“, der Kooperationsverbund KompRex und die Freie Universität Berlin. Gefördert vom Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“.

    Der Vortrag von Rechtsanwältin Dr. Kati Lang beleuchtet die Fortschritte in der strafrechtlichen Verfolgung rechter Gewaltdelikte, aber auch die nach wie vor bestehenden Defizite.
    Dr. Lang bietet einen Überblick über die bestehenden Normen und diskutierten Gesetzeslücken im Bereich der „Hate Crimes“. Sie legt ein besonderes Augenmerk auf existierende Vollzugsdefizite bei Polizei, Staatsanwaltschaften und Gerichten.

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