Gesicht Zeigen!

Unterstützen Sie unsere Arbeit und werden Sie jetzt aktiv!

Wir stehen für eine offene und demokratische Gesellschaft ein und verteidigen diese gegen Rechtsextremismus. Durch Spenden und Mitgliedsbeiträge finanziert, setzen wir uns für ein tolerantes und weltoffenes Deutschland ein. Ihre Spende und Mitgliedschaft ist wichtig!


Das sind wir. Ein Verein, ein Team. Wir stehen und arbeiten für Respekt und Toleranz. Gegen Rassismus, Antisemitismus und rechte Gewalt. Wir geben unseren Themen viele Gesichter: Kampagnen, Fortbildungen, Veranstaltungen, Workshops. Wir sind in der Öffentlichkeit genau so aktiv wie an der Basis. Wir arbeiten mit Schüler*innen, Lehrer*innen und Multiplikator*innen. Wir beraten und begleiten unsere Angebote – von A wie Ausgrenzung bis Z wie Zivilcourage. Wir leben Demokratie und arbeiten für die Stärkung der Zivilgesellschaft. Aktuell, politisch, interaktiv.

Gesicht Zeigen! ruft auf, zeigt an, greift ein – für ein weltoffenes Deutschland.

  • Wir gedenken der ermordeten Jüdinnen und Juden

    Kerzen brennen vor einer Stele des Holocaust-Mahnmals in Berlin

    Am Vorabend des Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus entzünden wir Kerzen am Denkmal für die ermordeten Juden Europas.

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  • FÄLLT LEIDER AUS: RECHTSEXTREMISMUS UND STRAFRECHT

    Informationsplakat zur Ringvorlesung an der Freien Universität Berlin im Wintersemester 2025. Die Vorlesung findet donnerstags von 18 bis 20 Uhr (s.t.) im Hörsaal II, Van’t-Hoff-Straße 8 statt. Veranstalter sind unter anderem „Gesicht Zeigen! Für ein weltoffenes Deutschland“, das Projekt „united! Gemeinsam gegen Rechtsextremismus“, der Kooperationsverbund KompRex und die Freie Universität Berlin. Gefördert vom Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“.

    Der Vortrag von Rechtsanwältin Dr. Kati Lang beleuchtet die Fortschritte in der strafrechtlichen Verfolgung rechter Gewaltdelikte, aber auch die nach wie vor bestehenden Defizite.
    Dr. Lang bietet einen Überblick über die bestehenden Normen und diskutierten Gesetzeslücken im Bereich der „Hate Crimes“. Sie legt ein besonderes Augenmerk auf existierende Vollzugsdefizite bei Polizei, Staatsanwaltschaften und Gerichten.

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  • Wir stellen ein!

    Wir haben neue Stellen frei: Für unsere Bildungsarbeit suchen wir nach Unterstützung im Bereich Koordination & Finanzen. Im Projekt „United – gemeinsam gemeinsam gegen Rechtsextremismus“ wird ebenfalls nach neuer Expertise gesucht. Wir freuen uns auf tolle neue engagierte Teammitglieder!

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