Gesicht Zeigen!

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Wir stehen für eine offene und demokratische Gesellschaft ein und verteidigen diese gegen Rechtsextremismus. Durch Spenden und Mitgliedsbeiträge finanziert, setzen wir uns für ein tolerantes und weltoffenes Deutschland ein. Ihre Spende und Mitgliedschaft ist wichtig!


Das sind wir. Ein Verein, ein Team. Wir stehen und arbeiten für Respekt und Toleranz. Gegen Rassismus, Antisemitismus und rechte Gewalt. Wir geben unseren Themen viele Gesichter: Kampagnen, Fortbildungen, Veranstaltungen, Workshops. Wir sind in der Öffentlichkeit genau so aktiv wie an der Basis. Wir arbeiten mit Schüler*innen, Lehrer*innen und Multiplikator*innen. Wir beraten und begleiten unsere Angebote – von A wie Ausgrenzung bis Z wie Zivilcourage. Wir leben Demokratie und arbeiten für die Stärkung der Zivilgesellschaft. Aktuell, politisch, interaktiv.

Gesicht Zeigen! ruft auf, zeigt an, greift ein – für ein weltoffenes Deutschland.

  • Gesicht Zeigen! zum Weltflüchtlingstag: Solidarität statt Rechtsbruch

    Porträt einer Frau mit Brille und blauem Schal vor einer Steinmauer. Im Bild steht der Text: „Zum Weltflüchtlingstag fordern wir Solidarität statt Rechtsbruch!“ sowie das Zitat: „Die Bundesregierung muss sich im Umgang mit Schutzsuchenden an Recht und Gesetz halten.“ Darunter wird Sophia Oppermann als Geschäftsführerin von Gesicht Zeigen! genannt.

    Zum Weltflüchtlingstags fordern wir von der Bundesregierung, die zynische Doppelmoral gegenüber dem islamistischen Taliban-Regime in Afghanistan umgehend zu beenden. „Insbesondere Innenminister Alexander Dobrindt muss sich im Umgang mit Schutzsuchenden aus Afghanistan an Recht und Gesetz halten”, so unsere Geschäftsführerin Sophia Oppermann.

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  • Narrativ vom „importierten Antisemitismus” widerlegt 

    Grafik mit orange-rotem Hintergrund und der Aufschrift: „Faktencheck: Das Narrativ vom ‚importierten Antisemitismus‘ ist Unfug. Die ‚Importthese‘ geht häufig selbst mit antisemitischen und muslimfeindlichen Einstellungen einher.“

    In Debatten wird Antisemitismus häufig als „importiertes Problem“ dargestellt – vor allem im Zusammenhang mit Menschen aus muslimisch geprägten Ländern. Eine DeZIM-Analyse zeigt jedoch: Diese These ist gefährlich. Diejenigen, die sie verbreiten, lenken vom Antisemitismus in der Mehrheitsgesellschaft ab und verschieben die Verantwortung hin zu Zuwanderer*innen. 

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  • Die Brandmauer wackelt

    Peter Ruhenstroht-Bauer, Vorstandsvorsitzender von „Gesicht Zeigen!“, blickt direkt in die Kamera. Er trägt eine Brille und ein hellblaues Hemd. Im Hintergrund ist das Logo der Organisation auf einem orange-schwarzen Banner zu sehen. Groß eingeblendet ist sein Zitat: „Eine Brandmauer ist weder rechts noch links – sie sichert das Fundament unserer Demokratie.“

    Eine Brandmauer ist weder rechts noch links. Sie schützt die Gesellschaft vor den Feinden der Freiheit. Wer dieses Fundament aus wahltaktischem Kalkül preisgibt, riskiert weit mehr als nur Stimmenverluste: Er gefährdet unser demokratisches Gemeinwesen als Ganzes. 

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