2026 wird zum Härtetest für unsere Demokratie

Wir müssen jetzt handeln!
Auf orangefarbenem Hintergrund steht: "2026 wird ein Härtetest für die Demokratie. Wir fordern mehr Mut von Politik und Gesellschaft, sich klar gegen Rechtsextremismus zu positionieren." Unten rechts ist das Logo von GEsicht Zeigen! zu sehen.

Wir dürfen die Zunahme rechter Gewalt und die schleichende Normalisierung von Intoleranz nicht länger hinnehmen! Unser Vorstandsvorsitzende Peter Ruhenstroth-Bauer warnt: „2025 haben wir erlebt, wie das Unerträgliche normalisiert wird. Wenn antisemitische Gewalt zum Alltag gehört und rechtsextreme Narrative unwidersprochen bleiben, reicht ein bloßes Bekennen der Politik nicht mehr aus.

Wir dürfen die Zunahme rechter Gewalt und die schleichende Normalisierung von Intoleranz nicht länger hinnehmen! Unser Vorstandsvorsitzende Peter Ruhenstroth-Bauer warnt: „2025 haben wir erlebt, wie das Unerträgliche normalisiert wird. Wenn antisemitische Gewalt zum Alltag gehört und rechtsextreme Narrative unwidersprochen bleiben, reicht ein bloßes Bekennen der Politik nicht mehr aus. 2026 wird ein Härtetest für unsere Demokratie.“ 

Mit fünf Landtagswahlen und Kommunalwahlen in drei Bundesländern steht Deutschland vor einem entscheidenden Jahr. Wir sehen die Gefahr, dass die Brandmauer gegen Rechtsextremismus bricht. Und ausgerechnet zivilgesellschaftliche Organisationen, die die Brandmauer stabil halten, müssen sich zunehmend rechtfertigen.  

Das ist paradox – und gefährlich. Wir brauchen mehr Mut von Politik und Gesellschaft: Mut, sich klar gegen Rechtsextremismus zu positionieren und diejenigen zu unterstützen, die täglich Gesicht zeigen. Wer die Zivilgesellschaft schwächt, gefährdet die Widerstandsfähigkeit unserer Demokratie. 

Was jetzt nötig ist:  

Klare politische Kehrtwende: Demokratiearbeit muss endlich massiv und langfristig abgesichert werden.  

Konsequente Unterstützung: Zivilgesellschaftliche Strukturen brauchen verlässliche Rahmenbedingungen – weg von der Prekarität! 

 ✅ Gemeinsames Handeln: Jede*r Einzelne kann und muss sich positionieren – im Alltag, im Beruf, in der Politik. 

2026 muss das Jahr werden, in dem wir unsere Demokratie aktiv verteidigen. 

Die Pressemitteilung finden Sie hier.