Anmeldung Fachtagung des Kompetenznetzwerks Rechtsextremismusprävention am 06.10.2022





    Das gesamte Programm der Fachtagung finden Sie über diesen Link.

    Achtung! Für die Teilnahme vor Ort wird eine Teilnahmegebühr in Höhe von 30,– Euro erhoben. Bitte hinterlegen Sie hierzu Ihre Rechnungsadresse.
    Wenn Sie die Kosten nicht aufbringen können, melden Sie sich bei uns, wir finden eine Lösung.

    Zeit: 6. Oktober, 09:30 bis 18:30 plus Abendprogramm, 20:00 bis 23:00 Uhr

    Arbeitsphase: 14:30 bis 16:30 Uhr

    Bitte wählen Sie hier den Workshop aus, an dem Sie teilnehmen möchten

    Workshop I: Internationale Verflechtungen der extremen Rechten mit Russland
    Moderation: Lara Schultz (Amadeu Antonio Stiftung/ Bundesarbeitsgemeinschaft Kirche & Rechtsextremismus)

    Spätestens seit dem Angriff auf die Ukraine wird auch hierzulande viel über die extreme Rechte Russlands diskutiert. Die ideologische und finanzielle Unterstützung von extrem rechten Organisationen in Deutschland und Westeuropa durch Russland hat dabei große Bedeutung. Ebenso nutzt die russische Politik gezielt beispielsweise Russlanddeutsche in der AfD für ihre eigene Agenda. Wir wollen im Workshop untersuchen, welche Verflechtungen es gibt, auf welche Weise die russische Regierung die extreme Rechte hierzulande unterstützt und welche Konsequenzen dies für unsere Arbeit hat.

    [AUSGEBUCHT] Workshop II: Anschlussfähigkeit der extremen Rechten an bürgerliche Milieus am
    Beispiel von rechtsextremen Frauengruppen
    Moderation: Fachstelle Rechtsextremismus und Familie (LidiceHaus)

    Die Fachstelle RuF stellt verschiedene gut vernetzte Akteur*innen vor und identifiziert, welche diskursiven Strategien extrem rechte Frauen nutzen, um ihr rassistisches Weltbild zu verbreiten.

    Workshop III: Verschwörungsdenken als Reiz und Gefahr in adoleszenten
    Politisierungsprozessen
    Moderation: Marie Jäger und Niklas Vögeding (cultures interactive e.V.)

    Zwar wird das mediale Bild der vergangenen und aktuellen verschwörungsideologischen Proteste nicht gerade von jungen Demonstrierenden geprägt, ein Blick in die Forschung zeigt aber: Ein nicht unerheblicher Teil junger Menschen sind bereit, sich ihre Welt durch konspiratives Denken zu erklären. Der Workshop wird daher der Frage nachgehen, was Jugendliche dazu bewegt, verschwörungsgläubig zu werden, und welche individuellen und gesellschaftlichen Herausforderungen damit einhergehen.

    Workshop IV: Kollegialer Fachaustausch - Demokratiefeindlichkeit im pädagogischen
    Alltag begegnen
    Moderation: Larissa Mogk (Gesicht Zeigen!)

    Rechtsextremen, rassistischen oder antisemitischen Äußerungen, Verhaltensweisen und Ereignissen wollen wir entschieden entgegentreten. Was braucht es im pädagogischen Kontext, um Aussagen nicht unwidersprochen stehenzulassen? Wie gehen wir mit Störungen um? Wie erreichen wir die Personen, die subtil oder offen rechtsextrem argumentieren? Mit der Methode der kollegialen Fallberatung tragen wir die Expertise der Teilnehmenden zusammen, suchen nach Lösungen und tauschen uns aus. Bringen Sie gerne eigene Fälle mit!

    Open Space V: Thema entsteht gegebenenfalls in der Austauschrunde bzw. kann von
    den Angemeldeten vorher eingereicht werden.

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