Materialentwicklung

Islamismusprävention ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Deshalb ist es uns wichtig, dass von unseren praktischen Erfahrungen nicht nur wir, sondern auch andere profitieren.

Im Zuge unserer Arbeit mit Schülerinnen und Stadtteilmüttern haben wir praktikable und anschauliche Materialien entwickelt, die eine zwanglose Diskussion über „Religiösität“ bis hin zu schwierigen Themen wie „islamistischer Extremismus“ und „Radikalisierung“ ermöglichen. Die Materialien sind äußerst niedrigschwellig, aktivierend, schön gestaltet und spielerisch konzipiert. Sie orientieren sich an den Bedürfnissen der Zielgruppe und laden ein zur Auseinandersetzung.

 

Materialien:

Der Islam (für Schüler*innen)

Dieses Spiel ersetzt Halbwissen und Vorurteile rund um das Thema »Islam und Muslime in Deutschland« durch Fakten. Die Teilnehmer*innen ab Klasse 7 stellen in Teams 24 zentrale Begriffe pantomimisch, zeichnerisch oder mündlich dar – die anderen Teams müssen den Begriff erraten. Diese spielerische Auseinandersetzung fördert Wissen und regt zum intensiven Nachdenken an. Vor allem aber – sie macht Spaß! Die Vielfalt an Islaminterpretationen und Gemeinsamkeiten der Religionen können mit dem Spiel verdeutlicht und diskutiert werden und erleichtern den Zugang zu diesem oft so schwierigen Thema. Zur Bestellung…

 

STOP-OK: ein Moderationsspiel zur Islamismusprävention (für Multiplikator*innen)

STOP-OK eignet sich hervorragend für Fortbildungen von MultiplikatorInnen, insbesondere Lehrer*innen, Sozialarbeiter*innen und Stadtteilmüttern. Anhand von realistischen Radikalisierungsverläufen werden biografische Wendepunkte herausgearbeitet und Handlungsoptionen diskutiert. Exemplarisch werden hier 5 Geschichten von Jugendlichen vorgestellt, die die jeweiligen Push- und Pull-Faktoren deutlich machen und es ermöglichen, ganz konkrete Handlungsoptionen heraus zu arbeiten. Das Spiel sollte von erfahrenen Referent*innen der Islamismusprävention durchgeführt werden. Zur Bestellung…