4. Symbole, Codes und Kleidermarken in der Rechten Szene

Sym­bole und Codes sind in der rech­ten Szene sehr beliebt.

Die Trä­ge­rIn­nen brin­gen damit ihre poli­ti­sche Mei­nung bzw. die Sze­nen­zu­ge­hö­rig­keit zum Aus­druck und erken­nen sich gegen­sei­tig im öffent­li­chen Raum.

Wäh­rend sich einige Sym­bole und Codes seit Jah­ren unge­trüb­ter Beliebt­heit erfreuen, kom­men stän­dig neue Aus­drucks­for­men hinzu oder es wer­den Stile aus ande­ren Jugend­sze­nen für den eige­nen Bedarf adaptiert.

Beklei­dungs­fir­men spie­len hier eine Schlüs­sel­rolle, indem sie neue Trends set­zen und Ange­bote für die Szene schaf­fen. Eine die­ser Fir­men ist „Thor Stei­nar”, die seit Anfang 2002 eine facet­ten­rei­che Kol­lek­tion mit kolo­ni­al­ge­schicht­li­chen, natio­nal­so­zia­lis­ti­schen und gewalt­ori­en­tier­ten Bezü­gen auf den Markt bringt.

In die­sem Modul wer­den Grund­la­gen rech­ter Sym­bo­lik spie­le­risch ver­mit­telt. Eine Mate­ri­al­samm­lung ist das sati­risch ange­legte Online­quiz braunerpeter.de. Neuere Trends wer­den bei­spiel­haft mit­hilfe von Fotos, Folien und Tex­ten ver­deut­licht, die im Web­log ver­öf­fent­licht wur­den. Wei­tere Mate­ria­len wer­den aus den Kol­lek­ti­ons­ana­ly­sen der Gruppe „inves­ti­gate thor stei­nar” bezogen.

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