Termine

noch bis 16.März 2010: CSD Stuttgart & Radio Energy suchen CSD Mottosong 2010

22. Februar 2010

Bewer­bungs­phase für die musi­ka­li­sche Inter­pre­ta­tion von „schön wär’s!“ läuft

Nach­dem das Motto zum dies­jäh­ri­gen Chris­to­pher Street Day (CSD) in Stutt­gart Mitte Januar ver­öf­fent­licht wurde
– der Leit­spruch für 2010 lau­tet „schön wär’s!“ – beginnt nun die Bewer­bungs­phase für den fast schon zur Tra­di­tion gewor­de­nen Mottosong.

Gesucht sind ab sofort krea­tive Köpfe, egal ob Solo-Künstler/in, Bands, DJs oder Produzent/innen,
die die pas­sende Melo­die und/oder den pas­sen­den Text zum CSD Stutt­gart 2010 bei­steu­ern wollen.

Die Bewer­bungs­frist endet am 15. März 2010.

Alle Ein­sen­dun­gen wer­den gesam­melt und von einer fach­kun­di­gen Jury bewer­tet. Haupt­kri­te­rium ist dabei vor allem die Aus­ein­an­der­set­zung mit dem CSD Motto „schön wär’s!“ und den damit ver­bun­de­nen Belan­gen von Les­ben und Schwulen.

Aus­führ­li­che Infor­ma­tio­nen gibt es hier: CSD Stuttgart-Mottosong-Contest.

Die Inter­es­sen­ge­mein­schaft CSD Stutt­gart e.V. ist akti­ves För­der­mit­glied von Gesicht Zei­gen!


BUCHTIPP passend zu den tollen Tagen!

17. Februar 2010

Alaaf und Heil Hit­ler! Kar­ne­val im Drit­ten Reich

von Carl Diet­mar und Mar­cus Lei­feld. Her­big, Mün­chen 2010

Die His­to­ri­ker Carl Diet­mar und Mar­cus Lei­feld haben die Ent­wick­lung des Kar­ne­vals im Drit­ten Reich unter­sucht und ihr Ergeb­nis ist wenig erhei­ternd: Nicht nur drängte die NSDAP mas­siv dar­auf, den Froh­sinn zu ver­ein­nah­men und orga­ni­sa­to­risch in die eige­nen Hände zu bekom­men. Viele der Spaß­ma­cher beeil­ten sich in vor­aus­ei­len­dem Gehor­sam, ihre scha­len Witze den neuen Macht­ha­bern dien­lich zu machen.


15. bis 19. März: Kindertheater on Tour in Brandenburg

13. Januar 2010

Im Rah­men der Inter­na­tio­na­len Akti­ons­wo­chen gegen Ras­sis­mus tourt Gesicht Zei­gen! mit dem Kin­der­thea­ter­stück „Drei Adler­au­gen und der Mann aus Demo­kra­tien” durch Bran­den­burg. Dank der Unter­stüt­zung von VAT­TEN­FALL kön­nen wir wie­der eine Woche lang für freien Ein­tritt Grund­schu­len in dem Bun­des­land besu­chen und dort auf­tre­ten. Inter­es­sierte und enga­gierte Leh­re­rIn­nen haben bis jetzt noch die Mög­lich­keit sich bei uns für einen Besuch zu bewer­ben. Kon­takt: Katja Hüb­ner, 030/3030 80851.


29.-31. März 2010: Internationale Tagung — Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus in Comics

30. November 2009

Die NPD und andere Rechts­ex­treme nut­zen bei ihrem „Kampf um die Köpfe” Comics. Ande­rer­seits sol­len die popu­lä­ren Bil­der­ge­schich­ten in der poli­ti­schen Jugend­bil­dung und im Schul­un­ter­richt der rechts­ex­tre­men Mei­nungs­bil­dung auf­klä­re­risch ent­ge­gen­wir­ken. Zum ers­ten Mal greift eine Tagung das Thema in sei­ner Gesamt­heit auf. Über 20 nam­hafte Expert|Innen decken mit ihren Vor­trä­gen und Work­shops die Berei­che Geschichte, Theo­rie, For­schung und Pra­xis ab. Im inter­dis­zi­pli­nä­ren Rah­men wer­den Inhalte, Funk­tio­nen, Mecha­nis­men und Wir­kun­gen der „Comics von Rechts”, der „Comics gegen Rechts” und von Geschichts­co­mics mit NS-Thematik vor­ge­stellt und dis­ku­tiert. Par­al­lel ist die Wan­der­aus­stel­lung „Holo­caust in Comic” zu sehen. Wei­tere Infor­ma­tio­nen, das Pro­gramm und die Anmel­de­mög­lich­kei­ten sind im Inter­net unter www.jugendkulturen.de bei den Terminen/ Ver­an­stal­tun­gen zu fin­den. Da die Anzahl der Teilnehmer|Innenplätze begrenzt ist, emp­fiehlt sich eine rasche Anmeldung.

29. März — 31. März 2010 | Evan­ge­li­sche Aka­de­mie Bad Boll

Ver­an­stal­ter: Archiv der Jugend­kul­tu­ren e.V. | Ralf Palandt


13. Februar 2010: Menschenkette gegen Neonazis

11. November 2009

Laut „Säch­si­scher Zei­tung” plant die Stadt Dres­den am 13. Februar 2010 eine Men­schen­kette gegen Neo­na­zis. Sie solle am Nach­mit­tag gebil­det wer­den und von der Syn­agoge über das Rat­haus zum Alt­markt ver­lau­fen. Die Aktion richte sich gegen einen geplan­ten Auf­marsch von Rechts­ex­tre­mis­ten, die das Datum all­jähr­lich für ihre Pro­pa­ganda miss­brauch­ten. Die Aktion wird von zahl­rei­chen Pro­mi­nen­ten unterstützt.