Dienstag, 17. März: Der Gesicht Zeigen!-Salon: Ein Jude, der Deutschland liebte — das Tagebuch des Willi Cohn

Diens­tag um 19:00 Uhr: Film­vor­füh­rung mit anschlie­ßen­dem Gespräch mit Petra Lidschreiber

„Meine Hoff­nung ist, dass meine Kin­der mei­nen Namen in mei­nem Sinne fort­set­zen werden”.

Die­sen Wunsch äußerte Willi Cohn im Novem­ber 1938. Drei Jahre spä­ter, im Novem­ber 1941, wur­den Cohn, seine Frau und seine bei­den kleins­ten Töch­ter ver­schleppt, depor­tiert und erschossen.

Petra Lid­schrei­ber, Jour­na­lis­tin und Chef­re­dak­teu­rin des RBB, hat die drei über­le­ben­den Kin­der von Willi Cohn mit der Kamera beglei­tet. Ent­stan­den ist ein sehr ein­fühl­sa­mer Film, an des­sen Ende sich eine Vier-Generationen-Familie zum Grup­pen­foto versammelt.

Wo: Gesicht Zei­gen! e.V. | Kop­pen­straße 93 | 10243 Berlin

Der Ein­tritt ist frei.

Diese Ver­an­stal­tung fin­det im Rah­men der dies­jäh­ri­gen Akti­ons­wo­chen gegen Ras­sis­mus statt. Nähe­res zu unse­ren kul­tu­rel­len High­lights in Ber­lin und das bun­des­weite Pro­gramm fin­den Sie und fin­det ihr unter Akti­ons­wo­chen gegen Ras­sis­mus 2009.

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